Sie hören “klapstük” für Bassblockflöte solo (Mieroprint EM 1009), komponiert und gespielt von Claudia Spahn

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FIM-Schriftenreihe

Das FIM stellt in seiner Schriftenreihe „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin“ unter Herausgeberschaft
von Claudia Spahn seine Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit vor. Die Bücher können über den projektverlag bestellt werden: www.projektverlag.de E-Mail:


Band 1
Claudia Spahn
Gesundheit für Musiker –
Entwicklung des Freiburger Präventionsmodells [mehr]
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2006; 151 Seiten; 16,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN-13: 978-3-89733-150-1
ISBN-10: 3-89733-150-0
[Rezensionen]

   

Band 2
Mark F. Zander
Musiker zwischen Gesundheit und Krankheit –
Evaluation des Freiburger Präventionsmodells [mehr]

Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2006; 235 Seiten; 21,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN-13: 978-3-89733-153-2
[Rezensionen]

   

Band 3
Wolfgang Steinmüller
Körperbewusstheit für Musiker
Die Feldenkrais-Methode im Freiburger Präventionsmodell [mehr]
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2007; 2. Auflage 2015; 93 S.; 10,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-180-8

   

Band 4
Bernhard Richter/Mark Zander/Claudia Spahn
Gehörschutz im Orchester [mehr]
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2007; 301 S.; 26 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-181-5

   

Band 5
Claudia Spahn/Bernhard Richter/Edgar Voltmer (Hrsg.)
Arztsein, Musizieren und Gesundheit [mehr]
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2008; 97 S.; 10,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-185-3

   

Band 6
Matthias Echternach
Untersuchungen zu Registerübergängen bei
männlichen Stimmen [mehr]
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2010; 167 Seiten; 19,80 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-213-3

   

Band 7
Céline Wasmer/Franziska Eickhoff
Vergleichende Untersuchungen zur Spielbewegung bei Geigern [mehr]
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin“
Bochum/Freiburg 2011; 123 Seiten; 16,80 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-244-7

   

Band 8
Edgar Voltmer
Psychosoziale Belastungen von Medizinstudenten und Ärzten und Ansätze zur berufsspezifischen Prävention und Gesundheitsförderung [mehr]
Hrsg. C. Spahn "Freiburger Beiträge zur Musikermedizin"
Bochum/Freiburg 2014; 146 Seiten; 17,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-339-0

   

Band 1
Claudia Spahn
Gesundheit für Musiker –
Entwicklung des Freiburger Präventionsmodells
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2006; 151 Seiten; 16,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN-13: 978-3-89733-150-1
ISBN-10: 3-89733-150-0

Die Autorin gibt einen Überblick über die Literatur zur Gesundheit von Musikern in Studium und Beruf und stellt eigene epidemiologische Untersuchungsergebnisse vor. Hierbei zeigt sich, dass Musikstudierende im Vergleich zu anderen Fachrichtungen ihr Studium mit höheren gesundheitlichen Belastungen beginnen. Ausgehend von diesen Erkenntnissen entwickelt die Autorin das Freiburger Präventionsmodell für die Hochschulausbildung von Musikern.

Band 2
Mark F. Zander
Musiker zwischen Gesundheit und Krankheit –
Evaluation des Freiburger Präventionsmodells

Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2006; 235 Seiten; 21,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN-13: 978-3-89733-153-2
ISBN-10: 3-89733-153-5

Erstmalig können in diesem Buch Daten einer Längsschnittuntersuchung zur gesundheitlichen Entwicklung bei Musikstudierenden während der ersten vier Semester vorgestellt werden. Im Rahmen einer Beobachtungsstudie wurde das Freiburger Präventionsmodell auf seine Wirksamkeit hin evaluiert. In einem Vergleichsgruppendesign zeigte sich eine präventive Wirkung des Lehrangebotes im Bereich der Leistungsfähigkeit und des psychischen Befindens.

Band 3
Wolfgang Steinmüller
Körperbewusstheit für Musiker
Die Feldenkrais-Methode im Freiburger Präventionsmodell
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2008; 93 S.; 10,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-180-8

In diesem Buch wird Körperbewusstheit als wichtiger Präventionsbereich für Musiker in seiner Verankerung im „Freiburger Präventionsmodell“ vorgestellt. Es wird ein Ansatz beschrieben, in dem die Feldenkrais-Methode in das Lehrangebot Musikermedizin in der Hochschulausbildung von Musikern integriert wurde. Aus Sicht der Studierenden und der Dozenten wurde das Lehrkonzept sehr positiv angenommen. Um zukünftig Effekte auch quantitativ überprüfen zu können, wurde – da standardisierte Fragebögen in diesem Bereich bisher nicht vorlagen – ein „Fragebogen zur Körperbewusstheit bei Musikern“ neu entwickelt und ersten testtheoretischen Überprüfungen unterzogen. Die positiven Erfahrungen mit dem vorliegend beschriebenen Freiburger Lehrkonzept unterstützen den Ansatz einer themenorientierten Integration körperorientierter Methoden in den musikphysiologischen Unterricht im Fach Musikermedizin an Musikhochschulen.

Band 4
Bernhard Richter/Mark Zander/Claudia Spahn
Gehörschutz im Orchester
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin

Bochum/Freiburg 2007; 301 S.; 26 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-181-5

Seit langem ist bekannt, dass Orchestermusiker beim Spielen Schallpegeln ausgesetzt sind, die hörschädigend wirken können. Seine Aktualität erfährt das Thema Gehörschutz im Orchester durch die EG-Arbeitsschutzrichtlinie „Lärm“ (2003/ 10/EG), welche im März 2007 in die nationale Lärm- und Vibrations-Arbeitschutzverordnung umgesetzt wurde und mit Übergangsfrist auch für den Musiksektor im Frühjahr 2008 verbindlich in Kraft tritt. Es werden sowohl der Wissensstand zum Thema Hörbelastung im Orchester als auch die Ergebnisse einer eigenen umfangreichen Untersuchung zur aktuellen Praxis von Gehörschutz in deutschen Orchestern vorgestellt, welche die Autoren 2006 und 2007 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt haben. Es zeigte sich, dass nur etwa ein Sechstel der befragten 429 Orchestermusiker Gehörschutz verwenden und dass ein großer Teil der Orchestermusiker sowie künstlerische und administrative Leitungen teilweise unzureichend über Möglichkeiten des Gehörschutzes informiert waren. Gehörschutz im Orchester sollte in einem multidimensionalen Ansatz erfolgen, in dem sowohl die gesetzlichen Regelungen als auch die Besonderheiten, Erfordernisse und Limitierungen des Arbeitsplatzes „Orchester“ und der betroffenen Musiker gleichermaßen berücksichtigt werden. Hierfür werden abschließend praktische Empfehlungen gegeben.

Band 5
Claudia Spahn/Bernhard Richter/Edgar Voltmer (Hrsg.)
Arztsein, Musizieren und Gesundheit
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2008; 97 S.; 10,50 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-185-3

Im vorliegenden Band werden verschiedene Beiträge zum Thema der Verbindung zwischen Musizieren und Gesundheit in ihrer Bedeutung für den Arzt zusammengefasst. Das Buch entstand im Rahmen des Mentorenprogramms im Fach Musikermedizin, welches für Medizinstudierende an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität im vorklinischen und klinischen Studienabschnitt angeboten wird. Musikermedizin beschäftigt sich in der Lehre – neben seinem Kerngebiet der ärztlichen Betreuung von Musikern – auch mit den gesundheitsfördernden Wirkungen des Musizierens und mit dessen Stellenwert in der ärztlichen Ausbildung und im Beruf sowie der Gesundheit des Arztes selbst und möglicher positiver Einflüsse durch aktive Musikausübung. Die Inhalte des Mentorenprogramms Vorklinik im Fach Musikermedizin und die Erfahrungen der Medizinstudierenden mit dem neuen Fach werden beschrieben und Musikermedizin als Fach und neues Tätigkeitsfeld für Ärzte vorgestellt.

Band 6
Matthias Echternach
Untersuchungen zu Registerübergängen bei
männlichen Stimmen
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin
Bochum/Freiburg 2010; 167 Seiten; 19,80 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-213-3

Im vorliegenden Band werden wissenschaftliche Untersuchungen zur Thematik der männlichen Stimmregister vorgestellt. Der Autor zeigt hierbei zunächst die Kontroverse in der Terminologie und die unterschiedlichen Auffassungen zur Entstehung der Register auf. Die folgenden Untersuchungen fokussieren vor allem auf die Darstellung der Regularität der Stimmlippenschwingungen und auf die Einstellungen des Vokaltraktes bei Stimmregisterübergängen von untrainierten Stimmen und von professionellen Tenören. Hierbei kommen auch sehr innovative Untersuchungstechnologien, wie das Dynamische Echtzeit MRT, zur Anwendung.

Band 7
Céline Wasmer/Franziska Eickhoff
Vergleichende Untersuchungen zur Spielbewegung bei Geigern [mehr]
Hrsg. C. Spahn „Freiburger Beiträge zur Musikermedizin“
Bochum/Freiburg 2011; 123 Seiten; 16,80 EUR [D]
ISSN 1863-1932
ISBN 978-3-89733-244-7

Dem Geiger ermöglicht sein Instrument, auszuwählen, ob er im Stehen oder Sitzen spielt. Auch die Position des Notenpultes in Bezug zum Spieler kann variiert werden. Die heute gängige Konzertpraxis folgt der Gepflogenheit, dass solistische Darbietungen im Stehen gespielt werden, während die Streicher im Orchester und in kammermusikalischen Ensembles meist im Sitzen musizieren. Üblicherweise sitzen Geiger im Orchester paarweise an einem Notenpult, sodass sich auch hieraus zwei unterschiedliche Spielpositionen ergeben. Mittels Untersuchungsmethoden wie Posturographie und dreidimensionaler Bewegungsanalyse ist es heute möglich, Spielbewegungen beim Musizieren hinsichtlich ihrer systematischen Besonderheiten zu messen und diese musikphysiologischen Erkenntnisse für Spieltechnik und Instrumentalmethodik nutzbar zu machen. Dies betrifft sowohl das konzertante Musizieren als auch die pädagogische Vermittlung. Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, ob sich die Bewegungsabläufe beim Violinspiel hinsichtlich der Spielpositionen Stehen bzw. Sitzen sowie rechts bzw. links am Notenpult unterscheiden. Die Ergebnisse sollen Anregungen für den Geigenunterricht und die Spielpraxis von Geigern liefern.